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Studium Generale Sommersemester 2019

 

 

Kunstgeschichte:

 

„Expressionismus“

 

Ausgehend von den Zeitströmungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkunden wir die Entstehung expressionistischer künstlerischer Positionen.

Wir werden unser Augenmerk schwerpunktmäßig auf Frankreich und vor Allem auf Deutschland legen. Der Blaue Reiter und die Brücke sind zwei wichtige Gruppierungen des Expressionismus, die wir mit ihren Künstler/innen und ihren Ideen kennen lernen werden.

Der erste Weltkrieg nimmt sowohl in der Vorkriegszeit als auch in der Folge einen enormen Einfluß auf die Künstler/innen und verändert ihr Kunstschaffen oft fundamental.

 

Dozentin: Inge Gerlach-Grube 30,00 €

Do 21.03.,28.03.,04.04.,11.04.19, 10.30 – 11.30 Uhr

 

 

 

Geschichte:

 

Die Europäische Union – Die Geschichte einer

Idee, deren Umsetzung und heutige Realität

 

Nach dem 2.Weltkrieg sollten Frieden und Wohlstand – möglichst dauerhaft - in Europa einziehen. Ausgerechnet

die ehemaligen „Erzfeinde“ Frankreich und Deutschland erwiesen sich als Motor für die Umsetzung dieser Idee. Die Montanunion, die EWG, der ECU, Maastricht und letztlich die Besiegelung der Europäischen Union oder die Einführung des Euro sind nur einige Etappen auf diesem Weg.Vom 23.-26.Mai diesen Jahres können die Bürgerinnen und Bürger in der ganzen EU- also in insgesamt 27 Ländern – ihre Stimme abgeben. Alle, die wählen, entscheiden mit darüber, wer die Bürgerinnen und Bürger im Europäischen Parlament vertritt. Um zu verstehen, wie es dazu kam und welchen Einfluss die

EU und ihre Institutionen auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ihrer Mitgliedsländer

hatte und heute hat, werden wir uns mit der Geschichte der europäischen Einigung beschäftigen und der Frage nachgehen, ob und wenn ja, wie sich dieser Einfluss auf die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger auswirkt.

 

Dozentin: Brigitte Blaschko 25,00 €

ab Do. 02.05., 09.05., 16.05. 2019, 10.30 – 11.30 Uhr

 

 

Literatur:

 

„Die Hauptstadt“

Roman über die Europäische Union von Robert Menasse

 

Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse machte sich nicht nur mit seinen Büchern einen Namen sondern

auch als überzeugter Europäer, dessen Vision einer Europäischen Republik immer wieder für Diskussionsstoff

sorgt. Für sein Buch „Die Hauptstadt“, dem weltweiten ersten EU-Roman, erhielt er 2017 den Deutschen Buchpreis.

Der Roman spielt über weite Strecken in den Büros der EU-Kommission in Brüssel, handelt von Ränkespielen hinter verschlossenen Türen und Partikularinteressen der Mitgliedsländer, aber eben auch von der Idee eines postnationalen

vereinten Europa.

 

Dozentin: Luise Schneider 40,00 €

6 x, ab Do. 23.05. – 11.07.2019, 10.30 – 11.30 Uhr

 

 

 

Politik

 

Politisches Framing – oder: Politische Sprache und ihre (heimliche) Macht

 

Bilder machen etwas mit uns, sie schaffen – reale oder vermeintliche – Wirklichkeiten. In gleicher Weise macht Sprache etwas mit uns. Auch sie schafft – vermeintliche oder reale – Wirklichkeiten. Politische Sprache arbeitet mit Metaphern (»Das Boot ist voll«), setzt »Frames«, also politische Denk- und Deutungsrahmen.

Gesellschaftliche Veränderungen verlaufen in der Regel nicht abrupt, sondern werden mit sprachlichen Elementen vorbereitet und lanciert. Es ist also höchste Zeit, »Sprachbilder« und ihre (heimliche) Macht zu erkennen, die Strategien dahinter aufzuspüren und sich mit Gegenstrategien zu befassen.

 

Dozent: Lothar Heusohn 45 €

22.02.19, 17.00-19.40 Uhr, 23.02.19, 9.00-12.30 Uhr

15.03.19, 17.00-19.40 Uhr, 16.03.19, 9.00-12.30 Uhr

 

 

 

 

Veranstaltungort für alle Kurse:

 

Literatur im Fenster e.V., Kornhausgasse 11, 88316 Isny

Kontakt: Luise Schneider, 88316 Isny

mail: luise.schneider@web.de fon: 07562 1497

www.literaturimfenster.de